Der Adventsstern ist auch unter dem Namen Weihnachtsstern bekannt. Er führte nach der Geburt Jesus die heiligen Drei Könige sowie die vielen Hirten und sonstigen Besucher zu dem Stall, in dem das Kind lag. Oft wird er dargestellt wie ein Komet, vorne ein Stern mit einem anhängenden Schweif. In der heutigen Zeit wird schon im Advent Haus und Hof weihnachtlich geschmückt, wobei der Stern einen besonderen Stellenwert hat. Adventssterne werden aus den verschiedensten Materialien wie Papier, Holz oder Stroh angefertigt. Viele alte Handarbeitstraditionen sind noch heute berühmt, beispielsweise der Herrnhuter Stern, der von innen noch beleuchtet wird.

Strohsterne binden ist immer wieder ein Vergnügen für Jung und Alt. So werden gemeinsam schöne Stunden in der Vorweihnachtszeit verbracht, einmal ohne Fernsehen und Computer. Gerade die einfache Sternform ist so variabel zu gestalten wie selten sonst eine Form. Bastelsets für Fröbelsterne, aus Papierstreifen hergestellt, Bascetta Sterne, eine Form des Origami oder auch für Strohsterne erleichtern die Anfertigung. Kunstvoll aus Holz geschnitten und ein Licht im Hintergrund lassen die Sterne das Vorweihnachtsgefühl ansteigen. Der Weihnachtsstern und Licht gehören in der christlichen Welt zusammen, da er den Weg zum Stall leuchtete. Darum wird vor oder hinter den Stern ein Licht gestellt, was einlädt zur Besinnung und zu gemütlichem Beisammensein. So weißt er nicht nur den Weg, er führt auch Menschen wieder zueinander. Denn durch Fernsehen, Computer und Co. ist der Kontakt zueinander doch etwas unterbrochen, die Kommunikation untereinander sinkt. Den Weihnachtsbaum mit selbst gebastelten Sternen zu schmücken ist eine schöne Tradition, die noch lange anhalten sollte.

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