In unseren Breiten werden als Weihnachtsbäume gerne Fichten verwendet. Diese immergrünen Bäume können in der freien Natur bis zu 40 Meter hoch werden. Ihr kegelförmiger Wuchs macht sie zu einem besonders schönen Weihnachtsbaum. Fichtenbäume sind schnell wachsend, in Europa eine der meisten Holzlieferanten. Zu erkennen ist sie an der feinschuppigen Rinde und den rund um die Äste sitzenden grünen Nadeln. Die Tanne im Gegensatz dazu hat nur an zwei gegenüberliegenden Seiten am Ast Nadeln. Frische Triebe der Fichtennadeln sind ein gutes Mittel gegen Erkältungskrankheiten.

Besonders gut wirken sie, wenn sie gesammelt und in Honig gelegt werden. Aber auch zu Öl verarbeitet wirken sie wunderbar zum auftragen. Die Zapfen hängen an der Fichte nach unten. Etwa alle zwei bis drei Jahre ist Blütezeit, es kann vorkommen, dass bei Wind ganz gelbe Wolken von einer Fichte aufgewirbelt werden. Nach etwa einem Jahr sind die Samen reif und der Zapfen wandelt sich in die wohlbekannten braunen, trockenen Samenträger. Diese wurden früher zum heizen und Feueranzünden verwendet. Heute sind sie in Kindergärten sehr beliebt, um schöne Dinge daraus zu basteln. Als Weihnachtsbaum ist sie sehr schön, da mit ihr im Winter wieder frisches Grün in die gute Stube kommt. Ihre Äste eignen sich hervorragend zum Anbringen des Christbaumschmucks. Im Laufe der Zeit werden die Nadeln braun und fallen ab. Deshalb bei echten Kerzen am Baum immer gut aufpassen, da der Baum im Haus austrocknet und erhöhte Brandgefahr besteht.

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